Kunden-Interview: Einkaufsoptimierung bei dem Wertlogistiker Parcel Broker GmbH

Kunden-Interview: Einkaufsoptimierung bei dem Wertlogistiker Parcel Broker GmbH

Optimierungsziele übertroffen

Die Parcel Broker GmbH ist seit über 15 Jahren spezialisiert auf den Versand von Schmuck, Uhren, Valoren und andere Wertsachen. Das Unternehmen versendet pro Jahr rund 150.000 Pakete im Auftrag von über 1.500 Kunden wie Juwelieren, Goldschmieden, Schmuck- und Edelmetallhändlern. Über seine Erfahrungen bei dem gemeinsam mit Kloepfel Consulting durchgeführten Einkaufsoptimierungsprojekt spricht Sascha Hagedorn, Geschäftsführer der Parcel Broker GmbH. Er schildert die Herausforderungen beim Transport von Wertgütern und berichtet, wie sich die Zusammenarbeit zu einer Freundschaft entwickelte.

Was genau macht Parcel Broker?

Parcel Broker versendet Wertgegenstände wie Münzen, Uhren und Schmuck deutschlandweit und international – auch per Over-Night mit festen Zustellzeiten. Wir übernehmen bei dem weltweiten Versand auch die zollrechtliche Abwicklung des Waren-Imports und Waren-Exports, damit die Sendung direkt an der Haustür der Empfänger übergeben werden kann. Dabei sichern wir unsere Kunden gegen finanzielle Schäden auf Wunsch bis zu 250.000 Euro ab.

Zur zuverlässigen und pünktlichen Zustellung der Wertgüter gehört auch die transparente Sendungsverfolgung in Echtzeit – also das Tracking und Tracing der Waren mittels unserer modernen Versandsoftware GeoNet. Diese ermöglicht eine lückenlose Dokumentation der Sendung vom Absender bis hin zum Empfänger. Der Valorenversand wird ab Eingang von unseren qualifizierten Mitarbeitern geprüft und während der Zustellung ständig kontrolliert.

Dabei arbeiten wir mit bewährten Paketdienstleistern zusammen und kontrollieren regelmäßig, ob die von uns festgelegten Qualitäts- und Leistungsstandards eingehalten werden. In Kombination mit einer umfangreichen Paketversicherung garantieren wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Worauf fokussierte sich das gemeinsame Projekt?

Im Rahmen des Projektes haben wir die Paketdienste auf den Prüfstand gestellt. Beim Thema Transport-Versicherungen hingegen waren wir bereits sehr gut aufgestellt.

Das Ziel war es, die Logistikkosten speziell im Bereich Pakettransport zu optimieren. Dazu kamen strukturelle Optimierungen, um die besten Partner für den Versand von Wertgegenständen in die verschiedenen Zielländer nach Kosten- und Qualitätskriterien zu identifizieren. Die Leitfrage dabei lautete: Wer sind die geeignetsten Paketdienste für bspw. Standard- oder Expressversand in welchen Ländern?

Wurde vorab eine Potenzialanalyse durchgeführt?

Ja. Wir wollten vorab herausfinden, wieviel Geld wir beim Einkauf von Logistikleistungen einsparen können. Neben den reinen Kosten spielten für uns auch qualitative Faktoren, wie der Umfang der Serviceleistungen der verschiedenen Anbieter, eine zentrale Rolle. Zur Ermittlung der Potenziale hat Kloepfel Consulting von uns alle wesentlichen Daten bekommen, damit sie eine Potenzialanalyse durchführen und Benchmarks erstellen konnten. Die ermittelten Potenziale wurden am Ende des Projektes schließlich übertroffen.

Was waren die größten Herausforderungen des Projektes?

Die Corona-Pandemie war für uns wie für die verschiedenen Paketdienstleiter eine große Herausforderung. Der gesamte Logistikbereich ist von dem Thema betroffen und die Anbieter konnten teilweise nicht so schnell reagieren, wie vor der Pandemie, beispielsweise auf Anfragen. Daher dauerte das Projekt auch ein wenig länger als ursprünglich geplant, was für uns aber unter diesen Bedingungen völlig angemessen war. Eine weitere große Herausforderung des Projektes war es natürlich, die Sicherheit der Werttransporte in alle Länder zu gewährleisten.

Waren die Mitarbeiter zu Projektbeginn skeptisch oder eher aufgeschlossen?

Von unserer Seite aus hat es von Anfang an keine Skepsis gegeben. Das Projekt war von Beginn an sehr transparent und die einzelnen Projektschritte erfolgten in enger und offener Kommunikation mit dem Projektleiter von Kloepfel Consulting, Björn Kelting. So wurden beispielsweise Verhandlungen mit Lieferanten von ihm gründlich vorbereitet und mit uns im Vorfeld abgestimmt.

Wie würden Sie die Arbeitsweise des Kloepfel-Teams beschreiben?

Da kann ich nur Gutes sagen. Die Arbeit mit dem Kloepfel Consulting Team lief sehr kollegial ab. Bei der Arbeit während des Projektes herrschte eine sehr offene Atmosphäre. Ein Vorteil war auch, dass wir keine großen Gesprächsrunden mit hunderten von Leuten hatten. Im Kern haben Herr Kelting und ich zu zweit zusammengearbeitet. So kamen wir schnell zu Ergebnissen und konnte auch in kurzer Zeit Entscheidungen treffen.

Zudem hatte Herr Kelting nur wenige Rückfragen, da er ja bereits zu Beginn des Projektes alle relevanten Daten von uns erhalten hat. Entsprechend gab es keine Reibungsverluste.

Um möglichst kontaktlos zusammenarbeiten zu können, hat er sich sehr intensiv mit uns per E-Mail, Videomeeting und Telefon ausgetauscht und konnte so das Projekt vorantreiben.

Es hat sich inzwischen sogar eine Freundschaft entwickelt, weil wir uns während des Projektes so gut verstanden haben.

Wie sieht das Fazit des Projektes aus?

Das Fazit lautet: Alle Ziele erreicht und die Vorgaben der Potenzialanalyse sogar übertroffen. Der gesamte Projektablauf war so, wie er uns anfangs vorgestellt wurde. Es gab keinen Haken und keine Kompromisse.

Wie sieht die längerfristige Vision für den Einkauf aus?

Alles was wir optimieren konnten, haben wir jetzt vorerst optimiert. Dazu ist anzumerken, dass wir keine Produktion oder entsprechende Warenbeschaffung haben. Wenn ich wieder ein Anliegen habe, werde ich gerne erneut auf Kloepfel Consulting zukommen. Denn ich bin von ihnen als Partner überzeugt und vertraue den Tipps, die sie geben.

Vielen Dank für das Interview!

Pressekontakt

Kloepfel Consulting
Gerrit M. Schneider
Pempelforter Str. 50
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