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    Home»Interviews»Philipp Jansen über Engineering Dienstleistungen aus der Ukraine
    Interviews

    Philipp Jansen über Engineering Dienstleistungen aus der Ukraine

    By Kloepfel1. August 2019Updated:6. August 20193 Mins Read
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    Im Interview berichtet der CFO von LÜHR FILTER von dem gemeinsamen Projekt mit GFE Solutions

    Wie war Ihr technisches Management vor der Zusammenarbeit mit GFE Solutions aufgestellt?

    Zu Beginn hatten wir einen extrem hohen Work-Load in der technischen Bearbeitung. Als Mittelständer im Projektgeschäft können wir jedoch nicht sofort neue Mitarbeiter einstellen, wenn mehr Arbeit anfällt. Denn die zusätzliche Kapazität wird überflüssig, wenn sich der Work-Load saisonal bedingt reduziert. Hier haben wir bereits umfangreich auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgegriffen, welche allerdings auch entsprechend hohe Preise haben.

    Was war das primäre Ziel des Projekts mit GFE Solutions?

    Das anvisierte Ziel war der Aufbau eines externen Engineering-Teams, welches ausschließlich für uns arbeitet. Gleichzeitig sollte dieses Team in Zeiten geringer Auslastung auch mal für vier Wochen pausieren können. Dies war mit GFE Solutions in Kiew möglich. Dort wurde ein Team aufgebaut, welches in unsere Abläufe und Prozesse eingearbeitet wurde und von Kiew aus in unseren Systemen arbeitet. Dabei werden die zeit- und lohnintensiven Arbeiten, welche konstruktiv nicht kritisch sind, von dem Team in Kiew übernommen. Unsere Ingenieure fokussieren sich derweil auf die strategisch wichtigeren und qualitätskritischen Themen.

    Welche Entwicklungen und Vorteile konnten durch das gemeinsame Projekt erzielt werden?

    Die erzielten Vorteile liegen insbesondere in einer erhöhten Professionalität sowie in den finanziellen Einsparungen. Je schneller und umfangreicher uns die benötigten technischen Unterlagen vorliegen, desto niedriger sind die Durchlaufzeiten bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung.

    Wie ist GFE Solutions dabei vorgegangen?

    Bei unserem Projekt wurde von Anfang an ein Projektleiter, beziehungsweise Team Leader, seitens GFE Solutions bestimmt. Dieser Team Leader, in unserem Fall Denys Kosykh, spricht perfekt Englisch und fungiert als Schnittstelle zwischen unserer Firma und GFE Solutions. Dabei pendelt er wöchentlich zwischen Kiew und Stadthagen, eine Woche ist er in Kiew und die nächste Woche bei uns. Der Team Leader ist sehr stark in unsere Abläufe integriert. Er kümmert sich um etwaige Ab- und Neuzugänge im GFE-Team und schult die Teammitglieder. Die Fragen und Herausforderungen, welche er in der Woche bei uns sammelt, nimmt er mit nach Kiew, wo er gemeinsam mit dem Team Lösungen konzipiert.

    Was hat Sie zu der Beauftragung eines ukrainischen Dienstleisters bewegt?

    Die Wahl eines ukrainischen Dienstleisters hing primär mit dem Fachkräftemangel im Ingenieursbereich zusammen. Für uns wird es immer schwieriger, gute Facharbeiter in Deutschland zu finden. Kiew hingegen ist bekannt dafür, gute Konstrukteure und Ingenieure mit starken technischen Kompetenzen auszubilden. Diese sind gleichzeitig sehr software-affin und gute Programmierer. Zusätzlich verlangen deutsche Anbieter bei ähnlicher Qualität teilweise das Vierfache des Preises. Als Mittelständer müssen wir daher nach Alternativen suchen. Voraussetzung für die Umsetzung eines solchen Projektes ist jedoch immer, dass es arbeitsrechtlich einwandfrei ist, was bei dem Remote-Service von GFE Solutions gegeben ist.

    Welche Aspekte waren vor dem Hintergrund der Unternehmensphilosophie und Kundenansprüche von LUEHR FILTER besonders wichtig?

    Für uns war wichtig, dass die Konstrukteure auch die entsprechende Ausbildung im Bereich Konstruktionstechnik mitbringen. In unserem Team bei GFE Solutions sitzen daher ausschließlich studierte Konstruktionstechniker. Darüber hinaus musste gewährleistet sein, dass die Mitarbeiter auch in der Nutzung unseres CAD-Systems ausgebildet werden. Das war bei unseren Kandidaten gegeben. Natürlich waren Englischkenntnisse auch vorausgesetzt, schließlich muss die Kommunikation einwandfrei funktionieren. Letztendlich mussten die Mitarbeiter sich genauso einarbeiten, wie jeder andere neue Angestellte auch.

    Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit GFE Solutions empfunden?

    Wir haben die Zusammenarbeit als sehr zufriedenstellend empfunden. Daher planen wir auch schon, die Kooperation weiter auszubauen und perspektivisch zum Jahresende 15 Mitarbeiter von GFE Solutions zu beschäftigen.

    Kontakt:
    Kloepfel Group
    Christopher Willson
    rendite@kloepfel-consulting.com
    Phone: +4921187545323

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